Veränderung in der Psychotherapie benötigt eine emotionale Beteiligung. Ohne Gefühle wäre der Mensch orientierungslos. Das ist für die Psychotherapie von grundsätzlicher Bedeutung, da auch alle Störungen (abgesehen von der Intelligenzminderung) auch eine Störung der Emotionalität beinhalten. Daher geht es im psychotherapeutischen Handeln immer „um die Wahrnehmung, Klärung, Differenzierung, Feinabstimmung, Regulation, Deutung, Versprachlichung, Veränderung von Gefühlen" (Petzold, 1993, S.609).

Erstmalig veranstaltet der VPA einen Schwerpunkttag zum aktuellen Thema "Der Körper in der Psychotherapie". Sie können sich entweder zu einem Ganztages-Workshop anmelden oder am Vormittag und Nachmittag zu unterschiedlichen Workshops.
An diesem Tag dreht sich alles um bewegungsorientierte Verfahren, körperbezogene Achtsamkeit, Körperressourcen und weiteren spannenden Themen aus diesem Themenkreis.">

Weitere Infos und Anmeldung unter http://vpa-schwerpunkt.at