Webinarreihe: Körper und Psyche: Embodiment und körperorientierte Emotionsregulation in der psychosozialen und psychotherapeutischen Praxis

Körper und Psyche sind untrennbar miteinander verbunden, besonders in der Emotionsregulation wird dieses Zusammenspiel in der psychosozialen und psychotherapeutischen Praxis deutlich. Körperliche Zustände beeinflussen wie wir Stress, Angst und andere intensive Emotionen erleben und verarbeiten. Gleichzeitig können psychische Prozesse körperliche Reaktionen verstärken und aufrechterhalten. 

Die Webinarreihe vermittelt einen fundierten und praxisnahen Einblick in die Bedeutung körperorientierter Ansätze für die psychotherapeutische Arbeit. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenhänge zwischen psychovegetativer Erregung, Körperwahrnehmung und psychischen Symptomen wie innerer Unruhe, Ängsten, Schlafstörungen oder Schwierigkeiten in der Emotionsregulation.

Auf Grundlage aktueller Erkenntnisse aus Psychophysiologie, Embodiment-Forschung und Neuropsychologie wird vermittelt, wie körperorientierte Interventionen die Selbstregulation unterstützen und therapeutische Prozesse sinnvoll ergänzen können.

Jedes Webinar setzt einen eigenen thematischen Schwerpunkt und verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit konkreten praktischen Übungen. Die vorgestellten Methoden werden nicht nur erläutert und demonstriert, sondern im Selbstversuch unmittelbar erlebbar gemacht. Dabei fließen achtsamkeitsbasierte, körperorientierte und verhaltenstherapeutische Ansätze zu einem integrativen Gesamtkonzept zusammen.

So erhalten Sie fundiertes Wissen, persönliche Erfahrungen und direkt anwendbare Interventionen, die Sie in Ihre psychosoziale und psychotherapeutische Praxis integrieren können.

Aufbau:

02.02.2027, Modul 1: Wissenschaft des Embodiments: Theoretische Grundlagen der körperorientierten Emotionsregulation

02.03.2027, Modul 2: Feel It to Heal It: Emotionsregulation mit Körperachtsamkeit

06.04.2027, Modul 3: Körperorientierte Interventionen: Bottom-Up-Selbstregulation in der Praxis.

11.05.2027, Modul 4: Toleranzfenster vergrößern: emotionale Flexibilität und Resilienz fördern.

01.06.2027, Modul 5: Co-Regulation und Verbundenheit: Embodiment in der psychotherapeutischen Praxis.

 








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